Erinnerungen aus dem Memelland
Momente der Präsentation der Ausstellung „Erinnerungen aus dem Memelland“ im Simon-Dach-Haus am 20. März 2025. Im Laufe der Veranstaltung spielten die Schüler des Herman-Sudermann-Gymnasiums Klavier und lasen Auszüge aus dem Buch „Erinnerungen aus dem Memelland“. Die Historikerin Dr. Silva Pocytė sprach über die Flucht der Bewohner Ostpreußens in den Jahren 1944-45. Die Schüler und Lehrer der Adomas-Brakas-Kunstschule erzählten über ihre Erfahrungen, wie es ihnen gelungen ist, die Zeit und die Thematik darzustellen. Die Ausstellung umfasst 28 Werke von jungen Autoren und 14 Tafeln mit historischem Material, Erinnerungen, Fotos und Zeichnungen.
Die Ausstellung ist ein Teil des Projektes „Die Stadt, die leer wurde“, das vom Bundesministerium des Innern und für Heimat gefördert wurde. Die Ausstellung der jungen Künstler wurde von der Stadtverwaltung Klaipėda finanziert.

























































