Auf der Leipziger Buchmesse diskutiert KULTURAUSTAUSCH mit Harald Welzer über die Grenzen des Wachstums
Stuttgart, 16.03.2011 – Um den Klimawandel abzumildern und die natürlichen Ressourcen zu schützen, muss sich die Menschheit umstellen. Doch wie leben wir, wenn die Grenzen des Wirtschaftswachstums erreicht sind? Dieser Frage stellen sich internationale Autoren in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift KULTURAUSTAUSCH mit dem Thema „Weniger ist mehr“. Über Konsum, Verzicht und Umverteilung diskutiert Chefredakteurin Jenny Friedrich-Freksa auf der Leipziger Buchmesse mit dem Soziologen Harald Welzer.
Weniger ist mehr
Donnerstag, 17. März 2011, 11 Uhr, arte-Stand im Glashaus (Empore, Stand 11)
Jenny Friedrich-Freksa (Zeitschrift KULTURAUSTAUSCH) im Gespräch mit dem Soziologen Harald Welzer (Kulturwissenschaftliches Institut Essen)
Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit arte und mit freundlicher Unterstützung des Projekts „Über Lebenskunst“ der Kulturstiftung des Bundes und des Hauses der Kulturen der Welt Berlin.
Professor Harald Welzer, geboren 1958, ist Direktor des Center for Interdisciplinary Memory Research am Kulturwissenschaftlichen Institut in Essen und Forschungsprofessor für Sozialpsychologie an der Universität Witten/Herdecke. Er veröffentlichte unter anderem „Klimakriege – Wofür im 21. Jahrhundert getötet wird“ (Frankfurt a.M., 2008) und gemeinsam mit Claus Leggewie „Das Ende der Welt, wie wir sie kannten“ (Frankfurt a. M., 2009).
Über KULTURAUSTAUSCH
Seit 1951 erscheint „KULTURAUSTAUSCH – Zeitschrift für internationale Perspektiven“ vierteljährlich. Sie wird vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) zusammen mit dem ConBrio-Verlag herausgegeben. Die KULTURAUSTAUSCH ist an ausgewählten Bahnhofs- und Flughafenkiosken erhältlich. Ausgewählte Artikel finden Sie unter www.ifa.de/kulturaustausch, mit weiterführenden Informationen zu Autoren und Themen.
Ein kostenloses Rezensionsexemplar der aktuellen Ausgabe „Weniger ist mehr“ schicken wir gerne an Ihre Redaktion.
Über das ifa
Das Institut für Auslandsbeziehungen e.V. (ifa) engagiert sich weltweit für Kunstaustausch, den Dialog der Zivilgesellschaften und die Vermittlung außenkulturpolitischer Informationen. Das ifa ist die älteste deutsche Mittlerorganisation für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik und wird vom Auswärtigen Amt, dem Land Baden-Württemberg und der Landeshauptstadt Stuttgart gefördert.
Pressekontakt
Jonas Moosmüller, Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), Charlottenplatz 17, 70173 Stuttgart, Tel. 0711-22 25 105, Fax 0711-22 25 131, E-Mail: moosmueller@ifa.de, www.ifa.de
