Während ihres Aufenthalts in Deutschland besuchten Mitglieder des Vereins der Deutschen in Klaipėda am 7. Juni das Ostpreußenmuseum in Lüneburg, wo sie von dem in Nidden geborenen lutherischen Pfarrer Schekan empfangen und begleitet wurden. Seine Eltern flüchteten am Ende des Krieges nach Deutschland. Er ist vielen Menschen auch in unserem Gebiet bekannt, da er einige Jahre im Sommer in Nida Seelsorge leistete. Interessant war auch der Besuch des neu eröffneten, modernen Kant-Museums.
Am 8. Juni fand ein Treffen mit den Partnern der aus dem Heimatverein Haren (Ems) e. V. statt, Ulrich und Kirsten Schepers. Wir besuchten die Museen des Heimatvereins und besprachen die Schritte der weiteren Zusammenarbeit.























