13. Oktober 2026

Buchvorstellung „Konfliktkulturen“

Das Verhältnis von Konflikt und Kultur diskutieren am 12. April, Hamed Abdel-Samad, Helena Waldmann, Ronald Grätz und Christoph Bartmann in der ifa-Galerie Berlin

München/Stuttgart, 4. April 2011 – Oft gilt Kultur als „Soft Power“, als „weiche“ diplomatische Kraft, die in politischen Zusammenhängen Verständnis zwischen verschiedenen Sichtweisen erzeugen soll. Dabei wird oft vergessen, dass Kulturen auch für Konflikte eine tragende Rolle spielen – beispielsweise bei den revolutionären Ereignissen in Nordafrika und dem Nahen Osten. Die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Konflikt und Kultur thematisiert der aktuell erschienene Essayband „Konfliktkulturen“ des Goethe-Instituts und des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa), der am Dienstag, 12. April, in der ifa-Galerie Berlin vorgestellt wird. (mehr …)

Chinas Europa – Europas China

12. Stuttgarter Schlossgespräch des Instituts für Auslandsbeziehungen und der Robert Bosch Stiftung am 7. April

Stuttgart, 30. März 2011 – Welches Bild machen sich chinesische Beobachter von Europa? Und wie nehmen andererseits europäische Wissenschaftler und Medien die chinesische Gesellschaft wahr? Diese Fragestellungen stehen im Mittelpunkt des 12. Stuttgarter Schlossgesprächs „Chinas Europa – Europas China: eine Beziehung im Wandel“ am Donnerstag, 7. April, um 18 Uhr. Die Podiumsdiskussion im Neuen Schloss Stuttgart veranstaltet das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung. (mehr …)

Kultur und Politik im euro-mediterranen Raum

Wissenschaftler diskutieren zum Auftakt der Reihe „Mittelmeer vor Ort“ am 4. April im ifa.

Stuttgart, 28. März 2011 – Eine Podiumsdiskussion im Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) bildet am Montag, 4. April, den Auftakt für das Veranstaltungsprogramm „Mittelmeer vor Ort“ des deutschen Netzwerks der Anna-Lindh-Stiftung. Zum Thema „Wissensraum Europa – Mittelmeer. Kultur und Bildung als Politik der Zivilgesellschaft im euro-mediterranen Raum“ diskutieren im ifa-Vortragssaal Fawzi Boubia, Germanistik-Professor an der Universität Rabat, und Bernd Thum, Professor für interkulturelle Germanistik vom Karlsruher Institut für Technologie. Die Podiumsdiskussion begleitet das vom ifa ausgerichtete deutsche Netzwerktreffen 2011 der Anna-Lindh-Stiftung. (mehr …)

Sachlichkeit statt Saunafreundschaft

Neue Studie der ifa-Edition „Kultur und Außenpolitik“ analysiert die deutsch-russischen Kulturbeziehungen

Stuttgart, 24. März 2011 – Die neue Studie „Kultur der Partnerschaft“ des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) zeigt mögliche Wege der deutschen Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik, um die gemeinsam beschlossene „Modernisierungspartnerschaft“ zwischen Deutschland und Russland voranzutreiben. Mit Blick auf das Deutschlandjahr in Russland 2012/2013 legt die Studie konkrete Handlungsempfehlungen vor, um die deutsch-russische Partnerschaft mit Programmen, Projekten und Initiativen nachhaltig zu stärken. (mehr …)

ifa-Informationsportal gestartet

Umfassendes Onlineangebot bündelt Ergebnisse des Stipendienprogramms „Kultur und Außenpolitik“

Stuttgart, 22. März 2011 – Die Forschung im Bereich der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik ist Aufgabe der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ifa-Stipendienprogramms „Kultur und Außenpolitik“. Mit Fachveranstaltungen und Publikationen geben sie wichtige Impulse für eine Außenkulturpolitik von morgen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Ergänzend startet nun das Informationsportal des Instituts für Auslandsbeziehungen mit den Themen „Bildungs- und Wissenschaftskooperationen“, „Kultur und Entwicklung“ sowie den geografischen Schwerpunkten „Region Mittelmeer“, „Russische Föderation“ und „Brasilien“. (mehr …)

Friedensgipfel in Berlin

10 Jahre professionelle Friedensarbeit: Am 22. März lädt das ifa-Förderprogramm „zivik“ ein, seine Helden zu feiern

Berlin, 17.03.2011 – Unter dem Motto „Begegnung mit Respekt – Kooperation mit Kompetenz“ feiert das Förderprogramm zivik (zivile Konfliktbearbeitung) des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) am 22. März in Berlin mit einer Ausstellung und einer Podiumsdiskussion ein Jahrzehnt professioneller Friedensarbeit. 27 Friedensakteure aus 20 Ländern, von Afghanistan über Bosnien, die Philippinen bis zum Sudan, gestalten maßgeblich die Veranstaltung. Viele von ihnen sind das erste Mal in ihrem Leben in Europa. In Berlin treffen sie auf deutsche Partner aus der Politik, auf Vertreter von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und auf Verantwortliche aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien. (mehr …)